Kontakt Kundencenter AGB
+41 (0) 848 778 778
 
 
  Top-Server: Ausfallsichere Hardware. 99% Uptime garantiert.
 
  Top-Service: Kostenlos. Rund um die Uhr. An 365 Tagen im Jahr.
 
  Top-Preis: Ab 4.25. Erster Monat gratis. In 5 Minuten sind Sie online.
Webhosting Domains Virtuelle Server Exchange Hosting Partnerprogramm Über uns
Webhosting
Übersicht
Webhosting "Easy"
Webhosting "Start"
Webhosting "Professional"
Webhosting "Ultimate"


ASP / .Net / Frontpage
Übersicht
Windows "Easy"
Windows "Start"
Windows "Professional"
Windows "Ultimate"




Internationale Domainnamen sind Phishing-Risiko


20.11.2009
Optisch gleiche Symbole in verschiedenen Zeichensätzen bergen GefahrSymbole

Die Einführung internationaler Domainnamen (IDNs) mit kyrillischen, griechischen und anderen Schriftzeichen bedeutet ein erhöhtes Risiko von Phishing-Attacken, warnen Experten des EDV-Prüfer-Verbandes Information Systems Audit and Control Association (ISACA) . Das liegt daran, dass einzelne Buchstaben, etwa das kyrillische a, lateinischen Schriftzeichen zum Verwechseln ähnlich sehen.

Besonders dramatisch wäre es, wenn kriminelle Domains Unicode-Zeichen beliebig mischen könnten und etwa das angesprochene kyrillische a in einem ansonst lateinischen Domainnamen nutzen. "Das ist nicht möglich, da wir Regeln festgelegt haben, nach denen Domains mit Namen, die lateinische und kyrillische Buchstaben mischen, nicht registriert werden dürfen", versichert Tina Dam, Senior Director für IDNs bei der ICANN. Dennoch bleiben die Sicherheitsexperten skeptisch.

Nur Schriftart-reine Domains erlaubt

Mit wenigen erforderlichen Ausnahmen etwa im Japanischen werden die neuen ccTLDs nur Zeichen einer Schriftart enthalten dürfen, so Dam. Diese Regel gelte auch für die darunter liegenden Second-Lvel-Domains und Partein wie Registrys und Reseller seien zur Einhaltung verpflichtet. "Das ist eine von sehr wenigen Regeln, welche die ICANN den IDN-ccTLD-Verwaltern aufzwingt", sagt Dam.

"Beim Übergang von 37 zu etwa 100.000 Zeichen, die heute zu Unicode zählen, werden naturgemäß einige gleich aussehen", räumt Dam zwar ein. Allerdings werde die ICANN sicherstellen, dass sich keine der neuen ccTLDs existierenden Endungen verwirrend ähnlich sehen. "Selbst, wenn sich zwei Second-Level-Domains gleichen, werden sie also unterschiedliche Endungen haben und insgesamt verschieden aussehen", so die ICANN-Mitarbeiterin.

Experten-Skepsis

"Meines Erachtens sind die im Unicode vorhandenen, also erlaubten, Zeichen weiterhin frei variierbar", meint allerdings Rolf von Rössing, International Vice President der ISACA. Es gäbe offenbar lediglich Regeln, die durch eine manuelle Überwachung die Einhaltung bestimmter Konventionen sicherstellen sollen. "Ob das so funktioniert, wird man sehen", meint der ISACA-Vertreter.

Im Cybercrime-Zusammenhang erscheint außerdem fraglich, ob unterschiedlich aussehende Domain-Endungen alleine wirklich eine effektive Schutzmaßnahme sind. Viele Attacken setzen schon bisher darauf, dass viele User zwar auf bekannte Namen wie "eBay" achten, nicht aber auf die korrekte Domainendung - und daher Links anklicken, die eigentlich recht offensichtlich zu obskuren Servern führen. (pte)
Quelle: derstandard.at


Weitere Artikel in der Kategorie Hosting / Webhosting


Deutsche Telekom übernimmt Strato von Freenet
Oracle-Sun-Fusion: EU verlängert Frist
PHP World Kongress 2009 in München mit Usability-Livetest
8 Leitsätze für gute Webhoster
So lösen Sie typische Software-Probleme
PDC: Microsoft & NASA lassen Surfer Mars erkunden
Betrugsgefahr steigt durch neue Domains
ISO bietet kombiniertes Hosting - SaaS-Model als Dienstleistung für die Tourismus Industrie
ICANN startet nichtlateinische TLDs
Aufgefrischt: Paint.NET 3.5
VeriSign: Sicherheits-Update für's Netz kommt 2011
ICANN – neue TLDs verzögern sich weiter
o2 konnte neue Verträge im Hosting-Bereich abschließen
Oracle bleibt stur – EU dürfte Sun-Übernahme weiterhin blockieren
Softwarebasiertes HMI-Konzept
ICANN – TLD-IDNs kurz vor der Einführung!
Oracle droht Beschwerde der EU wegen Sun-Übernahme
Digital River erweitert E-Commerce-Vereinbarung mit Logitech
Mandriva Linux 2010.0 erschienen
PublicSQL
Genossenschaft Denic verteilt umstrittene Internet-Adressen
Messaging und Collaboration mit Microsoft
Mit Managed Services die IT-Umgebung optimieren
Neue Beispiele für die Parallel-Programmierung
Adaptec MaxIQ(TM) sorgt für eine bis zu 8-fach beschleunigte Leistung von MySQL
Gute Geschäfte mit KZ.de
Visual Studio 2010 ab März
Was ist Unified Monitoring?
Neue Internet-Adresszonen: 1000, 100.000, viele ...
Umstrittene Domains registriert
Ferienvermittlung auf kz.de
Denic vergibt potenzielle Nazi-Domains
Neue Domains in allen Zeichensätzen und Sprachen beschlossen
Intel plant Standard für Microserver
Domains dürfen künftig nichtlateinische Zeichen enthalten
Technische Probleme störten Domain-Vergabe
Doppeltes Domain-Dolmetschen
Wie Oracle mit Sun-Software umgehen will
Nichts spricht gegen einen Schnellstart regionaler Top-Level-Domains
Microsoft und Eclipse schließen Partnerschaft für mehr Interoperabilität
 
 
     
  FAQ - © 2009-2012 by TechTown GmbH