Die Namen der noch verbliebenen Interessenten können sich dabei allerdings sehen lassen. Neben der Deutschen Telekom AG gehören auch United Internet sowie der Finanzinvestor Bridgepoint zu den potenziellen Käufern von Strato. Dies meldet die undefinedFinancial Times Deutschland unter Bezugnahme auf informierte Kreise.
Ende letzter Woche sei die Frist zur Abgabe eines vollfinanzierten Angebotes für Strato abgelaufen. Christoph Vilanek, neuer CEO von freenet, will den Verkauf des Unternehmens noch bis Ende November dieses Jahres vornehmen. Allerdings soll es von Interessentenseite zu Kritik an den Buchhaltungsunterlagen von Strato gekommen sein. Sollten die drei Unternehmen nun eine erneute Überprüfung der Unterlagen fordern, würde sich der Verkaufsprozess deutlich in die Länge ziehen. Zudem soll es auch Differenzen hinsichtlich der Preisvorstellung geben. freenet verlange demnach mehr als 300 Mio. Euro für das eigene Tochterunternehmen, einige Bieter sehen allerdings bei 250 Mio. Euro die maximale Ausgabengrenze. |